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Tansania

Naturschutzgebiet Ngorongoro

Das Naturschutzgebiet Ngorongoro umfasst 8.300 Quadratkilometer und beherbergt den Krater des Vulkans Ngorongoros, der Lebensraum für eine Vielzahl von wilden Tieren ist, den Krater des Vulkans Empakaai mit seinem tiefen See und der noch tätige Vulkan Oldonyo Lengai. Im Schutzgebiet leben Tiere: Elefanten, Gazellen und Antilopen, Paviane und Meerkatzen, Löwen und Schakale. Im Park wurden Gebeine des Homo Habilis, eines der ältesten Vorfahren des Menschen, entdeckt.

 

Ruinen von Kilwa Kisiwani und von Songo Mnara

Die Überreste der zwei ost-afrikanischen Häfen Kilwa Kisiwani und Songo Mnara wurden bereits von den frühen europäischen Entdeckern bewundert. Vom 13. bis zum 16. Jahrhundert haben hier die Geschäftsleute der Kilwa mit Gold, Silber, Perlen, Parfüm, chinesischem Porzellan und Gewürzen ihren Handel betrieben.

 

Nationalpark Serengeti

Der Nationalpark Serengeti beherbergt eines der ältesten Ökosystem der Welt. Klima, Vegetation und Fauna haben sich über Millionen von Jahren nur wenig verändert. Die Serengeti gilt auch als die Wiege der Menscheit. In der Olduvai Schlucht wurden über zwei Millionen Jahre alte Nachweise menschlicher Besiedlung gefunden. Berühmt geworden ist die Serengeti durch die jährliche Wanderung von großen Tierherden. Jedes Jahr machen sich über eine Million Gnus und etwa 200.000 Zebras auf den Weg.

 

Felsenmalereien in Kondoa

Die Felsenmalereien von Kondoa sind eine Ansammlung von Felszeichnungen und bezeugen wie sich die Lebensweise von Jägern und Sammlern hin zur Agrargesellschaft gewandelt hat. In mehr als 150 Bildnissen werden Jagdszenen, Sternenbilder und abstrakte Muster dargestellt, die noch heute als spirituelle Orte besucht werden. Die Kultur der dort beheimateten Völker werden auf einmalige Art und Weise in diesen Darstellungen dokumentiert. Sie befinden sich 10 km östlich der Hauptstraße Dodoma-Arusha in einer Reihe von Hügeln, welche die westlichen Hänge des Afrikanischen Grabendbruchs ausmachen. Einige hundert Felsüberhänge und Höhlen, in denen Zeichnungen gefunden wurden, sind bereits bekannt.

 

Wildreservat von Selous

Das Wildreservat von Selous umfasst eine Fläche von 50.000 Quadratkilometer und bietet Lebensraum für Elefanten, Rhinozerosse, Geparde, Giraffen, Flusspferde und Krokodile. Hier finden sich verschiedene Vegetationszonen von dichten Dickichten bis zu freien bewaldeten Wiesen. Während der Regenzeit durchstreifen eine Millionen größere Tiere das Reservat, darunter über 30.000 Elefanten die mit Abstand größte zusammenhängende Dickhäuterpopulation des Kontinents.

 

Nationalpark Kilimandscharo

Der Kilimandscharo ist mit 5.963 Metern der höchste Berg Afrikas. Sein mit ewigen Schnee bedeckter Gipfel überragt die angrenzende Savanne, seine Berghänge sind mit dichtem Bergwald bewachsen. Im Nationalpark Kilimandscharo leben zahlreiche Säugetiere, die zu den bedrohten Tierarten der Welt gehören.

 

Steinerne Stadt auf Sansibar

Die Steinstadt von Sansibar ist ein wunderschönes Beispiel der Küstenhandelsstädte in Ostafrika. Hier wird die Mischung der afrikanischen, arabischen, indischen und europäischen Kulturen anhand zahlreicher Bauwerke deutlich. Der historische Hafen mit den Kanonen von Vasco da Gama, die Altstadt mit verwinkelten Gässchen und gusseisernen Straßenlaternen oder die zahlreichen Basare verleihen Sansibar seinen einzigartigen Zauber. Sehenswürdigkeiten neben der Steinstadt sind das Fischerdorf Ras Nungwi, die persischen Bäder von Kidichi und die längste Mangobaumallee der Welt beim Herrenhaus Bi Khole.

 

 

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