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Simbabwe

Mana-Pools-Nationalpark, Sapi und Chewore-Safari

Der Mana-Pools-Nationalpark, Sapi und Chewore-Safari wurden 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Am Ufer des Fluss Zambesi gelegen, enthält der Park eine große Anzahl von wilden Tieren, darunter Elefanten, Büffel, Leoparden und Nil Krokodilen.

 

Ruinenstadt Groß-Simbabwe

Die Ruinenstadt Groß-Simbabwe liegt im Südosten Simbabwes, in einer kargen und schwer zugänglichen Gegend. Ende des 19. Jahrhunderts entdeckte der deutsche Forscher Karl Gottlieb Mauch, die sagenumwobene Stadt. Bis heute wirft sie mit ihren aus Stein erbauten Gebäuden eine Vielzahl von ungelösten Fragen auf.

 

Ruinen von Khami

Die Ruinen von Khami sind von großer archäologischer Bedeutung. Khami gewann an Bedeutung, nachdem die Hauptstadt Groß-Zimbabwe im 16. Jahrhundert verlassen wurde. Die Entdeckung von Gegenständen aus Europa und China lassen darauf schließen, dass Khami ein wichtiger Handelsplatz über eine länger Periode gewesen ist.

 

Victoria-Fälle

Am 16.11.1885 entdeckte der britische Missionar und Entdecker David Livingstone die Viktoria-Wasserfälle. Ca. 300 Kilometer westlich von Harare gelegen, stürzt der Sambesi auf eine Breite von über 1.500 Meter in eine 50 Meter breite Schlucht. Der durch die fallenden Wassermassen verursachte Nebel kann bis zu 400 Meter in die Höhe aufsteigen. Die Einheimischen nennen die Fälle „Mosi-oa-Tunya“, was „tönender Rauch“ bedeutet. In der Regenzeit fallen ca. 10 Millionen Liter Wasser pro Sekunde die Fälle hinunter.

 

Matobo Hills

Die Matobo Hills dienten von der Steinzeit bis in die Neuzeit als menschliche Behausungen. Dies dokumentieren vor allem zahlreiche Felsmalereien. Die Berglandschaft von Matobo ist ein wichtiger Bezugspunkt für die traditionelle und religiöse Lebensweise der heute hier lebenden Menschen.

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