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Rumänien

Biosphärenreservat Donaudelta

Das Biosphärenreservat Donaudelta wurde im Jahr 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Donau, die in das Schwarze Meer mündet, formt das größte und besterhaltenste Flussdelta in Europa. Das Delta bildet den natürlichen Lebensraum für 300 Vogelarten und 45 Frischwasserfische.

 

Dörfer und Wehrkirchen in Transsilvanien (Siebenbürgen)

Die Dörfer in Siebenbürgen geben ein lebendiges Bild von der kulturellen Landschaft des südlichen Transsilvanien. Ihre befestigten Wehrkirchen, die im 13. bis 16. Jahrhundert erbaut wurden, dominieren die Dörfer. Die mittelalterlichen Strukturen der Dörfer sind weitestgehend erhalten geblieben.

 

Kloster Horezu

Das Kloster Horezu wurde im Jahr 1690 von Prinz Constantine Brancovan als Meisterstück des Brancovan-Stils gebaut. Es ist bekannt für seine architektonische Reinheit und Ausgeglichenheit, seine reiche und detaillierte Gestaltung.

 

Bemalte Kirchen in der nördlichen Moldau

Die bemalten Kirchen und Klöster Nordmoldaviens in der nördlichen Moldau sind als geistige Bollwerke gegen den vorrückenden Islam gebaut worden. Nach dem Fall Konstantinopels an die Türken im 15. Jahrhunderts, sah sich Rumänien als letzte christliche Bastion des Abendlandes. In dieser Zeit entstanden die schönsten Klöster Moldawiens. Die Klöster Humor, Voronet, Sucevita und Moldovita gehören zum Weltkulturerbe. Die Klosterkirchen wurden nicht nur innen bemalt, sondern auch außen, was ihre besondere Schönheit und Einzigartigkeit ausmacht.

 

Festungsanlagen der Daker in den Bergen von Orastie – Broos

Die Festungsanlagen der Daker in den Bergen von Orastie – Broos wurden 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Den Kern des dacischen Königreiches bildeten 6 Verteidigungsanlagen, die von den Römern im 2. Jahrhundert erobert wurden.

 

Holzkirchen von Maramures – Marmarosch

Die acht Holzkirchen von Maramures – Marmarosch wurden 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Sie zeichnen sich durch ihr vielfältiges Design und den charakteristischen Glockentürmen aus.

 

Historisches Zentrum von Sighisoara – Schäßburg

Die UNESCO erklärte 1999 das historisches Zentrum von Sighisoara – Schäßburg zum Weltkulturerbe. Schäßburg wurde von deutschen Handwerkern und Händlern gegründet, die auch als Sachsen von Transsilvanien bekannt wurden. Die Stadt ist ein Beispiel einer befestigten mittelalterlichen Stadt, die über mehrere Jahrhunderte eine wichtige wirtschaftliche Rolle am Rande Europas spielte.

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