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Pakistan

Ruinenstadt Moenjodaro

Die Stätte Moenjodaro enthält die Ruinen einer gewaltigen Stadt im Industal, die vollkommen aus Backstein vor 3.000 Jahren vor Christus erbaut wurden. Die Akropolis und die untere Stadt weisen Spuren von einem frühen Stadtplanungskonzept auf.

 

Buddhistische Ruinen von Takht-i-Bahi

Die buddhistische Anlage von Takht-i-Bahi wurde im 1. Jahrhundert gegründet. Aufgrund seiner Lage auf der Spitze eines hohen Hügels ist die Anlage mehreren Invasionen entgangen und dadurch außergewöhnlich gut erhalten geblieben. In der Nähe befinden sich die Ruinen von Sahr-i-Bahlol, eine kleine befestigte Stadt, die aus der gleichen Periode stammt.

 

Ruinenstadt Taxila

Im Jahr 326 vor Christus erobert Alexander der Große die Stadt Taxila. In diesem Gebiet vermischen sich griechische und indische Kultur miteinander und begründen die Gandhara-Kultur. Diese gibt dem Buddhismus ein griechisches Gesicht. So gerät das Bilderverbot des Buddhismus ins Wanken und es entstehen Statuen von Buddha mit menschlichem Antlitz.

 

Festung und Shalimar-Gärten in Lahore

Die Festung und die Shalimar-Gärten in Lahore wurden im Jahr 1981 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Seit dem 11. Jahrhundert ist Lahore das geistige Zentrum des Islam auf dem indischen Subkontinent. Lahore war einst eine der Prunkstädte des sagenhaften Mogulreiches, für das damalige Europa Symbol unermesslichen Reichtums und grenzenloser Macht. Akbar der Grosse war im 16. Jahrhundert der Begründer der Mogulpracht in Lahore und machte die Stadt zu einem der Zentren der islamischen Kultur des Subkontinents. In Lahore sind noch heute mehrere Moscheen aus der Mogulzeit zu besichtigen, darunter die Perlenmoschee aus dem 17. Jahrhundert.

 

Ruinen und Totenstadt von Thatta

Thatta war die Hauptstadt dreier aufeinanderfolgenden Dynastien. Ihre Überreste geben ein einzigartiges Zeugnis über die Zivilisation der Sind. Die Ruinen und die Totenstadt von Thatta wurden im Jahr 1981 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

 

Festung Rohtas

Im Jahr 1541 errichtete Sher Shah Suri die Festung Rohtas (auch bekannt als Qila Rohtas) an einem strategischen Platz. Die Festung wurde niemals im Sturm erobert und ist bis zum heutigen Tag intakt geblieben. Die Hauptbefestigungen bestehen in massivem Mauerwerk, das sich über mehr als 4 Kilometer erstreckt. Die Festung ist ein gutes Beispiel früher moslemischer Militärarchitektur in Zentral- und Südasien.

 

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