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Mali

Djenné, islamische Stadt und vorislamische Städte

Djenné liegt im Binnendelta des Niger südlich von Mopti und nördlich von Timbuktu. Die Stadt erlangte weltweite Berühmtheit wegen ihrer bis heute fast gänzlich erhaltenen traditionellen Architektur in Lehmbauweise. Wahrzeichen der Stadt ist die große ebenfalls aus Lehm gebaute Moschee direkt am großen Marktplatz. Sie gehört zu den größten Lehmbauwerken der Welt.

 

Moscheen, Mausoleen und Friedhöfe von Timbuktu

Das historische Stadtbild von Timbuktu zählt wegen der charakteristischen Lehmbauweise und zahlreicher Moscheen aus dem 13. bis 15. Jahrhundert zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Stadt gehörte ab dem 12. Jahrhundert nach Christus zum Reich der Songhai und zum Reich Mali. Timbuktu galt als wichtiger Ort für Karawanen und war religiöser Mittelpunkt des Islams. Der Salzhandel brachte Timbuktu wirtschaftliche Bedeutung.

 

Felsen von Bandiagara (Land der Dogon)

Die Felswohnungen von Bandiagara, das sogenannte Land der Dogon, kennzeichnen sich durch eine schöne Architektur. Hier finden sich Tempeln und Versammlungsorte. Dank seiner geologischen Einzigartigkeit und seiner Landschaften ist das Tafelland Bandiagara eine der eindrucksvollsten Orte in Westafrika.

 

Grabmal von Askia

Das Grabmal von Askia wurde 1495 von Askia Mohamed, dem Herrscher von Songhai in seiner Hauptstadt Gao errichtet. Es zeugt von Reichtum und Macht des Reiches im 15. und 16. Jahrhundert, die es dem Handel mit Salz und Gold in der Sahara verdankte.

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