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Iran

Ruinen von Persepolis

Persepolis wurde im Jahr 518 vor Christus von Darius I. gegründet und war lange Zeit die Hauptstadt des achämenischen Reiches.

 

Ruinenstadt Tschoga Zanbil

Die Ruinenstadt der heiligen Stadt Elam befinden sich in Tschoga Zanbil. Die Stadt wurde im Jahr 1250 vor Christus gegründet. Nach der Invasion durch Ashurbanipal wurde die Stadt verlassen und ihr Bau nicht vollendet.

 

Meidan-e Schah (Königsplatz) von Isfahan

Der Königsplatz (Meidan-e Schah) von Isfahan wurde zu Beginn des 17. Jahrhunderts von Schah Abbas dem Großen gebaut. Umgeben wird der Platz von weiteren Gebäuden und einem 2-bögigen Arkadengang. Berühmt ist der Platz aufgrund der sich hier befindlichen Königlichen Moschee, der Sheykh Lotfollah Moschee und dem Timurid Palast aus dem 15. Jahrhundert. Sie geben Zeugnis über die sozialen und gesellschaftlichen Verhältnisse in Persien während der Safavid Ära.

 

Archäologische Stätte Takht-e Sulaiman

Die archäologische Stätte Takht-e Sulaiman im Nordwesten des Iran war das Hauptheiligtum der Zoroastrier im 6. bis 7. Jahrhundert vor Christus. Die Gestaltung des Tempels, des Palastes und des gesamten Komplexes hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der islamischen Architektur.

 

Pasargadae

Pasargadae war die erste Hauptstadt der Achämeniden-Dynastie im 6. Jahrhundert vor Christus. Die Architektur des Kyrosgrabes, der Überreste von Palästen und Tempeln zeigen die kulturelle Vielfalt.

 

Zitadelle von Bam

Die Zitadelle von Bam in der Wüste im Süden des iranischen Hochplateaus stammt aus dem 6. bis 4. Jahrhundert vor Christus, der Periode der Achämeniden. Ihre goldene Zeit erlebte die Stadt vom 7. bis 11. Jahrhundert als Kreuzungspunkt der Handelsrouten und als Produktionsstätte von Seiden- und Baumwolltextilien. Die Moschee ist eine der ältesten des Iran.

 

Soltaniyeh

Zwischen 1302 und 1312 wurde das Mausoleum von Oljeitu in Soltaniyeh, der Hauptstadt der mongolischen Ikhaniden, erbaut. Soltaniyeh liegt ungefähr 240 km nördlich von Teheran in der Provinz Zanjan und ist eines der beeindruckensten persischen Architekturmeisterwerke. Desweiteren wird es als Schlüsseldenkmal in der Entwicklung der islamischen Architektur gesehen. Das oktogonförmige Mausoleum ist von einer 50 m hohen und wunderschönen Kuppel überspannt, welche mit türkisfarbenen Steingutplatten ausgelegt und von acht Minaretten umschlossen ist. Es ist das früheste Beispiel eines Doppelkuppelbaus in ganz Iran und Spezialisten wie A. U. Pope beschreiben dieses Denkmal als Vorläufer des Taj Mahals.

 

Bisotun

Das Felsenrelief von Bisotun stammt aus dem 6. Jh. v. Chr. und befindet sich an der Handelsroute zwischen dem iranischen Hochplateau und Mesopotamien. Für die Geschichte Südwestasiens ist es von sehr großer Bedeutung. Die Inschrift des Monuments von Darius I., welche aus drei Sprachen besteht, ist von großer Bedeutung für die Entschlüsselung der Keilschrift.

 

Armenische Klosteranlagen im Iran

Zu den letzten bedeutenden Zeugnissen der christlichen und armenischen Kultur in der Region Iranisch-Aserbaidschan gehören die Armensichen Klosteranlangen im Iran. Darunter befinden sich die Klöster St. Thaddäus und St. Stephanos sowie die Kapelle von Dzordzor. Über Jahrhunderte hinweg waren sie wichtige Pilgerorte und bezeugen die religiöse und architektonische Tradition Armeniens. Das Kloster St. Thaddäus wurde im 7. Jh. gebaut.

 

Historische Hydraulik-System der Stadt Shushtar

Bereits zur Blütezeit der Perser galt das historische Hydraulik-System der Stadt Shushtar als Weltwunder. Das System aus Brücken, Dämmen, Kanälen und Wassermühlen diente der Landgewinnung, Bewirtschaftung und Bewässerung von Obstplantagen. Es ermöglichte der Stadt eine wirtschaftliche Entwicklung trotz der wüstenähnlichen Lage. Das Wassersystem ist seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. durchgängig in Betrieb und bis heute vollständig erhalten.

 

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