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Ecuador

 

Nationalpark und Meeresschutzgebiet Galapagos-Inseln

Die Galapagos-Inseln, Ecuador waren die erste Naturerbestätte, die die UNESCO auf die Liste des Welterbes gesetzt hat. In der Abgeschiedenheit des Archipels hat sich eine ungewöhnliche Artenvielfalt entwickelt. 1835 wurde Charles Darwin hier zu seiner Evolutionstheorie inspiriert. Die 19 vulkanischen Inseln im Pazifik veranschaulichen die Evolutiongeschichte auf beeindruckende Weise. Von weltweit 875 unterschiedlichen Pflanzentypen kommen ca. 200 nur auf den Galapagos-Inseln vor.

 

Altstadt von Quito

Quito war eine der wichtigsten Städte des Inka-Reiches und Hauptstadt des letzten Inka-Kaisers Atahuallpa. Die Stadt wurde von den spanischen Eroberern im Jahre 1534 neu gegründet. Von Quito aus entdeckten die Spanier den Amazonas, weshalb Ecuador immer wieder Besitztitel auf einen Zugang zu diesem Strom eingefordert hat. Quito besitzt eine große, koloniale Altstadt mit zahlreichen bedeutenden Bauten und Denkmälern.

 

Nationalpark Sangay

Der Nationalpark Sangay beherbergt außergewöhnliche Natur- und Kulturschätze. So gibt es wegen der verschiedenen Höhen- und Klimastufen ein großer Pflanzen- und Tierreichtum. Als besondere Attraktion gelten die drei Vulkane Sangay, Tungurahua und El Altar, sowie die Seensysteme des Parkes, wie z.B. die Lagunas Ozogoche oder die Lagunas Atillo.

 

Historisches Zentrum von Santa Ana de los Rios de Cuenca

Cuenca ist die drittgrößte Stadt Ecuadors und Hauptstadt der Provinz Azuay. Sie liegt südlich von Quito. Die Stadt wurde 1557 durch den Spanier Gil Ramírez Davalos als Santa Ana de los Cuatro Ríos de Cuenca gegründet. Am 3. November 1820 wurde Cuenca durch Simón Bolívar für unabhängig erklärt. Vierzig Jahre später kamen französische Jesuiten nach Cuenca, die sich hier niederließen. An der Plaza Abdón Calderón befinden sich die 1885 begonnene neue Kathedrale, sowie weitere repräsentative Gebäude des republikanischen Stils aus dem 19. Jahrhundert. Die Altstadt von Cuenca wurde 1999 auf die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

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