Japan

Entdecken Sie mit uns das Weltkulturerbe der UNESCO.

Schauen Sie doch einfach bei unseren aktuellen Reisen nach, ob wir derzeit eine Reise zu den Stätten Ihrer Wahl anbieten. Oder möchten Sie eine eigene Gruppenreise durchführen? Dann finden Sie unter Gruppenreisen einige Programmbeispiele. Gerne erstellen wir für Sie ein individuelles Programm.

Adelssitz Himeji-jo

Der Adelssitz Himeji-jo ist das schönste überlebende Beispiel einer japanischen Burg aus dem 17. Jahrhundert. Es umschließt 83 Gebäude mit hoch entwickelten Verteidigungsmechanismen. Die Burg ist ein Meisterwerk der Architektur, da sie funktionale Aspekte mit ästhetischen Werten verbindet.

 

Buddhistische Heiligtümer von Horyu-ji

Die buddhistischen Heiligtümer von Horyu-ji bestehen aus 48 buddhistischen Denkmälern, die aus dem 7. bis 8. Jahrhundert stammen. Sie sind die ältesten noch erhaltenden Holzgebäude der Welt. Diese Meisterwerke der Architektur sind nicht nur von künstlerischem Interesse, sondern auch von besonderer Bedeutung für die historische Entwicklung Japans, da sie für die Einführung des Buddhismus in Japan stehen.

 

Baudenkmäler und Gärten der Kaiserstadt Kyoto

Baudenkmäler und Gärten der Kaiserstadt Kyoto

Die Baudenkmäler und die Gärten der Kaiserstadt Kyoto wurden im Jahr 1994 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Unter dem Namen Heian wurde Kyoto im Jahr 794 nach Christus nach Aufgabe der Stadt Nara unter Kaiser Kammu die neue Metropole Japans. Über 1.000 Jahre übte Kyoto als kulturelles Zentrum Japans Einfluss insbesondere in architektonischer und religiöser Hinsicht auf das restliche Land aus.

 

Historische Dörfer von Shirakawa-go und Gokayama

Die historischen Dörfer von Shirakawa-go und Gokayama lebten lange Zeit von der Seideraupenzucht und den damit verbundenen Anbau von Maulbeerbäumen. Ihre großen Häuser mit einem sehr steilen Doppelhangstrohdach sind im ganzen Japan einzigartig. Trotz der wirtschaftlichen Umschichtungen sind immer noch die Dörfer Ogimachi, Ainokura und Suganuma bemerkenswerte Zeugnisse der ausgezeichneten Anpassung des traditionellen Lebens an seine umgebende Welt.

 

Heilige Stätten und Pilgerstraßen in den Kii-Bergen

Die drei Heiligen Stätten und die Pilgerstraßen in den Kii-Bergen spiegeln das Zusammentreffen von Shintoismus und Buddhismus wieder. Einige der Schreine gehen auf das 9. Jahrhundert nach Christus zurück. Die Stätten werden auch heute noch von bis zu 15 Millionen Pilgern pro Jahr besucht.

 

Zedernwald von Ikushima

Zedernwald von Ikushima

Der Zedernwald von Yakushima befindet sich im Landesinneren der Insel Yaku. Dieses Ökosystem enthält eine reiche Flora mit 1.900 Spezien.

 

 

 

 

 

Buchenwald von Shirakami

Der Buchenwald von Shirakami befindet sich in den nördlichen Bergen Honshus. Hier stehen die letzten Sieboldbuchenbestände, die einst die Hänge der nordjapanischen Berge bedeckten. Die Wälder bieten Lebensraum für den schwarzen Bär, den Serow und 85 Vogelarten.

 

Shiretoko

Ein bemerkenswertes Beispiel für die Wechselbeziehung von Meeres- und Küstenökosystemen ist der Nationalpark Shiretoko, der sich an der nordöstlichen Spitze der Insel Hokkaido befindet. Für Meeressäugetiere wie Wale und Seelöwen, aber auch für seltene Fischarten und vom Aussterben bedrohte Seevogelarten ist der Park ein sehr wichtiges Schutzgebiet.

 

Iwami-Ginzan-Silbermine und Kulturlandschaft

Im Südwesten der Insel Honshu befindet sich inmitten einer 600 m hohen Berglandschaft mit ihren tiefen Flusstälern die Iwami-Ginzan-Silbermine. Aus der Zeit zwischen dem 16. bis 20. Jh. findet man hier archäologische Überreste großer Minen, von Bergbausiedlungen und Raffinerien. Als Zeichen für die Bedeutung der wirtschaftlichen Entwicklung des Silberbergbaus in Japan und Südostasien im16. und 17 Jh. steht die Iwami-Ginzan-Silbermine.

 

Friedensdenkmal in Hiroshima

Friedensdenkmal in Hiroshima

Das Friedensdenkmal in Hiroshima erinnert an den Abwurf der ersten Atombombe am 6. August 1945. Seit dem Jahr 1996 gehört die Ruine der alten Industrie- und Handelskammer Hiroshimas zum Weltkulturerbe. Der sogenannte Atombombendom, eine kleine Ruine aus rostigem Stahl und bröckelndem Beton ist das Wahrzeichen der Stadt Hiroshima. Bis zum heutigen Tag rechtfertigen die USA den Abwurf der Bombe. Hiroshima ist nach dem Krieg völlig neu erbaut worden und ist heute eine geschäftige Großstadt.

 

Shinto-Schrein von Itsukushima

Der Shinto-Schrein von Itsukushima ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Japans. Er ist auf Pfählen in den Uferschlamm gebaut, mit seinem großen roten Tor, das im Wasser weit vor der Insel steht. Auf der Insel Itsukushima treffen Shintoismus und der Zen-Buddhismus, die beiden großen Religionen Japans, aufeinander.

 

Baudenkmäler und Gärten der Kaiserstadt Nara

Die Baudenkmäler und die Gärten der Kaiserstadt Nara sind beeindruckende Zeugnisse der japanischen Hauptstadt im 8. Jahrhundert nach Christus. Zahlreiche Tempel und Schreine, sowie der große kaiserliche Palast vermitteln dem Besucher die Größe und Schönheit der einstigen Hauptstadt.

 

Schreine und Tempel von Nikko

Die Schreine und Tempel von Nikko sind mit der Geschichte der Shoguns Tokugawa eng verbunden. Sie sind Meisterwerke der Architektur und der künstlerischen Dekoration.

 

Archäologische Stätten des Königreichs der Ryukyu-Inseln

Archäologische Stätten des Königreichs der Ryukyu-Inseln sind Bestandteile des Weltkulturerbes. Sie spiegeln 500 Jahre der Geschichte der Ryukyu-Inseln vom 12. bis 17. Jahrhundert wieder. Die Ruinen der Schlösser, die auf eindrucksvollen hochgelegenen Stellen liegen, zeigen die gesellschaftliche Struktur dieser Zeit.